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Donnerstag, 14. Dezember 2017 - 02:26 Uhr
Perito Moreno und Torres del Paine

Samstag, 09.12.17
Heute heisst es mal Einkaufen in El Calafate, Waesche waschen lassen, Geld rauslassen und ein wenig die Stadt erkunden. Fahren dann am Abend auch noch ein wenig raus um uns die Umgebung in Richtung Perito Moreno anzuschauen. Sonst ein Relax Day.
Sonntag 10.12.17
Heute geht es raus zum Perito Moreno Gletscher, zuerst mal die Motorraeder leichter machen, da wir noch Schotter Fahren wollen. Doch Tobias linker Fuss ist nicht gut er klagt ueber Schmerzen im Fussgelenk, so lassen wir dann das Offroadfahren sein und ziehen es vor auf der Asphaltstrasse die 75 km zu Fahren. Der Gletscher ist dann auch wieder Umwerfend, was die Natur so alles fuer Schauspiele bereit haelt. Einfach nur WoW, wir laufen die ganzen Strecken am Gletscher ab und sind Ueberwaeltigt. Machen Foto`s ohne Ende und am Abend als wir zurueck im Guesthouse sind sitzen Frank und Rainer, 2 Deutsche die wir in Valparaiso kennengelernt haben auch schon in unserem Guesthouse. Es werden das ein oder andere Bier vernichtet, ueber den Tag geredet und einfach gemuetliches Beisammensein unter Reisenden. Gehen dann auch noch lecker Assado Essen und dann ist auch dieser Tag zu Ende.
Montag 11.12.17
Ein wenig Verkatert stehen ich auf und wir machen uns mal so langsam daran alles wieder zusammen zupacken um weiter zu Fahren. Frank und Rainer fahren nicht mit uns mit, da Sie schon im Torres del Paine waren und nun schnellstmoeglich wieder in waermer gefielde des Nordens wollen. Wir werden nach Puerto Natales Fahren und da mal schauen ob wir einen neuen hinter Reifen fuer meine Tenere finden, der Michelin T63 den ich in Puerto Montt montiert habe ist schon wieder am Ende. So fahren wir dann auch um 12 Uhr alle zusammen los. Da der Fuss von Tobias immer noch sehr Schmerzt und wir nicht wissen woher es kommt fahren wir so viel Asphalt wie moeglich das die Belastung so klien wie moeglich ist. Es muss dann auch noch die Grenze wieder ueberquert werden was ziemlich schnell geht . Argentinien ausreise 15 min. und Chile Einreise 30 min. von der Grenze sind es dann nochmals 60 km nach Puerto Natales. Finden dann auch ein Hostel und Quartieren uns da ein.
Dienstag, 12.12.17
Heute geht es die 60km wieder hoch zum Torres del Paine, nach 140km sind wir dann auch im NationalPark und der Eintritt ist mit 21000 Peso (30 Fr. ) nicht gerade guenstig. Wir fahren die Strecken ab und haben verdammt viel Spass auf den Schotterstrecken dort. Geniessen den Park und Schiessen wieder Foto`s fuer ein ganzes Leben ;-) Der Torres ist eines der Hoehepunkte bis jetzt auf dieser Reise. Atemberaubend was die Natur hier geschaffen hat. Zurueck in Puerto Natales in Hostel, ich bin gerade daran meine Koffer wieder zu montieren kommt Octavius und sagt mir das die Lady`s des Hostel uns nur noch fuer diese Nacht gebucht haben weil Sie fuer morgen mehrere Leute bekommen. Ich bin ein wenig irritiert weil ich am Morgne bevor wir losgefahren sind ganz klar gesagt habe das wir noch 2 Naechte hier bleiben moechten wegen Tobi`s Bein. Doch nichts geht wir muessen morgen raus und so sage ich ihr meine meinung und das ich das ganze ziemlich Scheisse finde. Nun gut, so ist es halt. Jede Schattenseite hat irgendwo was gutes versteckt man muss es nur erkennen.
Mittwoch, 13.12.17
Frueh sind wir wach und Fruestuecken, Packen zusammen und machen uns auf den weg nach Punta Arenas, da sollte ich meinen neuen Reifen erhalten. Die Fahrt ist 250 km und wir sind zuegig Unterwegs, Um 14:30 Uhr schlagen wir in Punta Arenas auf, genauer im Hostel Chiloe wo wir unsere Motorraeder sicher abstellen koennen. Ich mache mich nach dem Abpacken auf den Weg in die Zona Franca, Zollfreizone wo ich meinen Mitas E07 Hinterreifen kaufen will. Finde die Firma San Jose dann auch und bin sehr Positiv ueberrascht was mich der Reifen kostet, 57250 Peso (88 Franken) WoW das ist guenstiger als ich Ihn in der Schweiz bekommen haette. Zuerueck im Hostel bei tobias und Octavius sehe ich das es Tobias nicht so gut geht. Er nimmt seit ein Paar Tagen Schmerzmittel und nun geht es Ihm immer schlechter. Octavius wird mit Tobi morgen ins Hospital gehen und da sollte sein Blut untersucht werden, er hat irgend eine Entzuendung. Beim Nachtessen muss er sich fast uebergeben und so macht er sich auf den Weg zurueck ins Hostel, Octavius und ich gehen noch Einkaufen und als wir auch im Hostel zurueck sind sagt uns Tobi das er sich Uebergeben musste, Hoechste Zeit fuer einen Besuch beim Doktor.

Bis bald auf diesem Kanal

Liebe Guesse

Gubi

Samstag, 9. Dezember 2017 - 00:18 Uhr
Von Chile nach Argentinien

Freitag, 24.11.17
Heute geht es weiter, in Richtung Sueden auf die Insel Chiloe. Die Fahrt ist nichts Spektakulaeres von Puerto Montt bis zum Faehranleger. Die Ueberfahrt auf die Insel dauert 20 Minuten und kostet 8000 Peso fuer Motorrad und Fahrer. Auf Chiloe angekommen halten wir mal erst an der Tourist Information und decken uns mit Informationen und Karten ein. Es geht danach raus nach Pinguinera, an die Kueste. Wir fahren da auf den Strand und werden gerade in Beschlag genommen von wegen Touren raus zu den Pinguinen, doch uns interessieren die Pinguine nicht so sehr und so fahren wir auf der Offroadstrasse hinauf auf den Huegel der kueste. Da ist dann auch ein Restaurant und die haben Cabanas und einen Campingplatz, die Aussicht ist Atemberaubend und wir Entscheiden uns hier zu bleiben. Der Platz ist perfekt und das Wetter praller Sonnenschein,doch auch sehr Windig. Wir nehmen eine Cabana fuer diese Nacht und Essen in dem Restaurant mit genialer Aussicht. Die Wirtin ist so extrem nett und gibt uns nen Haufen Holz damit wir den Ofen einheitzen koennen. Wir haben eine sehr warme und gemuetliche Nacht in einem sehr bequemen Bett.
Samstag, 25.11.17
Der heutige morgen erwartet uns mit dickem Nebel und Feuchtigkeit, wir packen auf und fahren los, die ersten 30 km auf super guten Schotterstrasse durch sehr schoene Landschaft weiter in Richtung Sueden. Da das Wetter nicht so gut ist sind wir am Abend dann auch schon in Quellon und Ordern unsere Tickets für die Ueberfahrt nach Chaiten. Da soll es dann auf die Careterra Austral Routa 7 gehen. Da es Regnet entscheiden wir uns auch hier wieder fuer eine Cabana und Zelten nicht. Da die Faehre erst um 03:00 Uhr am Montagmorgen geht und wir um 24Uhr am Sonntag schon an der Faehrstation sein muessen behalten wir die Cabana bis Sonntagnacht.
Sonntag, 26.11.17
Da es heute nicht viel zu machen gibt Arbeite ich an meiner Tenere, nach dem Reifenwechsel verliere ich immer wieder Luft hinten und so wird das Hinterrad nochmals ausgebaut und der Schlach gewechselt. Der alte Schlauch wird als Ersatzschlauch behalten, der Flick vom Sommer in den Ukrainischen Karpaten musste erneuert werden. Nun ist ein neuer Schlauch drin, war der alte doch schon 8 Jahre alt ;-) . Zudem wird alles bei den Motorraedern durchgecheckt, Oel kontrolliert und sonst noch alles durchgesehen. Und natuerlich wird das ein oder andere Bier bei herrlichem Sonnenschein vernichtet. Doch man darf die Sonne hier nicht unterschaetzen, die ersten Sonnenbraende in Gesicht und Nacken haben wir schon hinter uns und nun ist immer Sonnenschutz 50 angesagt. Um 19 Uhr lege ich mich dann nochmals hin und schlafe bis 23 Uhr da wir ja um 24 Uhr auf die Faehre muessen. Sind dann auch um 24 Uhr am Hafen und nun geht das warten los. Die Faehre faehrt ja erst um 03 Uhr. Das Verladen ist dann auch schnell getan und um 02:30 Uhr legen wir ab . Careterra Austral wir kommen. ;-)
Montag, 27.11.17
Die Ueberfahrt auf der Faehre ist Easy, wir haben Ruhige See, um 06 Uhr bin ich wach und gehe raus um den Sonnenaufgang zu sehen und der ist Absolut genial, es ist zwar Windig und kalt, doch diesen Sonnenaufgang werde ich nicht mehr vergessen, der war so wunderbar. In Chaiten angekommen machen wir uns erst mal auf um einen Kaffee zu bekommen. Es ist 8 Uhr morgens und natuerlich noch nichts offen ausser einer kleinen Baeckerei. Wir haben Hunger und wollen einen Kaffee so überreden wir die gute Frau in der Baeckerei uns heiss Wasser zu machen das wir den Instandkaffe machen können. Die ganzen Geschaefte oeffnen erst um 9 Uhr und so warten wir mit dem Kaffee der scheusslich schmeckt. Danach heisst es Einkaufen und weiterfahren in Richtung Norden hoch, da hat es im Nationalpark einen Camping der noch bis zum 15. Dez. gratis benutzt werden kann, Frisches Wasser, Toilletten und eine geniale Aussicht auf den Vulkan. Der Vulkan ist aktiv und das erstemal am 02. Mai 2008 ausgebochen. Wir richten uns ein auf dem Campingplatz der mehr ein Nationalpark ist. Geniessen die Umgebung, gehen ein wenig Laufen und ich packe die Mavic aus und Fliege mal ein wenig herum, Filme machen von dieser Atemberaubenden Landschaft. Um 16 Uhr fahren wir dann los zum Eingang des Vulkans. Stellen die Motorräder ab und laufen los, der Ranger sagte uns wir brauchen 1 ½ Stunden zum hochlaufen. Der Anfang des Aufstiegs ist dann auch schnell Gelaufen, dann fangen die Stufen an, Tausende von Stufen erwarten uns beim hochlaufen. Ich denke ein Paarmal ans nicht weiterlaufen doch ich will da hoch und Tobi und Octavius motivieren mich, auch Sie muessen immer wieder Pausen einlegen. Beruhigend fuer mich, der eine ist 26 Jahre alt und der andere 34 Jahre und ich kann mithalten. Oben Angekommen entschädigt uns die Aussicht und auch der Vulkan fuer die ganzen Strapazen ;-) Unglaublich was die Natur hier zu bieten hat. Oben lernen wir dann noch ein Schweitzer Paar kennen und Quatschen ein wenig mit denen. Danach geht’s ans runterlaufen und auch da ist die Aussicht wieder Umwerfend. Zurueck bei den Zelten, der Weg ist alles Offraod auch die Routa 7 hier ist Gravel ;-), wird dann erst mal ein wenig ausgespannt und die Sonnenstrahlen genossen. Waschen mit Eiskaltem Wasser und die Verschwitzten Kleider auswaschen. Und natuerlich wieder das ein oder andere Bier vernichten. Unser Nachtessen besteht mal wieder aus Pasta mit Tomatensauce und Würstchen drin. Viel Zwiebeln und Knoblauch in der Sauce ;-) Sternenhimmel pur hier ohne Lichtverschmutzung ;- ) ! Am Abend wird es dann bitter kuehl, es kuehlt auf 2 Grad ab und so Sitzen wir nicht bis 24 Uhr draussen wie sonst, auch darf man hier leider kein Feuer machen da es ein Nationalpark ist.
Dienstag, 28.11.17
Auch heute werden wir wieder von der Sonne geweckt, nach dem Fruehstueck wird aufgepackt und weitergefahren in Richtung Sueden, Ziel sind heute die Termas Amarillo. Fahren los und geniessen die Gravelroad der Routa 7, 30 km die noch nicht geteert sind, aber auch hier wird schon fleissig vorbereitet und es wird immer mehr geteert. In Chaiten ist dann wieder Asphalt Strasse, wir kaufen ein und fahren die Routa 7 weiter, leider nur noch auf Asphalt, bis zur Abzweigung zu den Termas Amarillo, da gibt’s wieder Gravelroad bis hoch zu den Termen. 8 km Gravel und wir stehen vor der Terme die leider Geschlossen ist, so drehen wir um und fahren weiter in Richtung Sueden, naechstes Ziel Camping Yelcho en la Patagonia, direkt an einem wunderschoenen See. Leider auch hier wieder nur Asphalt . Der Camping ist sehr gut und wir haben heiss Wasser um zu Duschen, auch können wir hier Feuer machen ;-) geniessen aber erstmal den Strand und den See. Der Mond ist am Abend dann auch schon recht gross und man merkt dass es bald Vollmond ist. Beim Lagerfeuer sitzen wir 3 zusammen und Besprechen die weitere Route. Der Rotwein schmeckt lecker und es wird eine ruhige und warme Nacht.
Mittwoch, 29.11.17
Das heutige Tagesziel ist Puyuhapi, 250 km Entfernt, Die Strasse ist nun wieder Gravel und so machen wir uns mal um 12 Uhr auf den Weg, die Routa 7 wechselt von Gravel auf Asphalt und immer wieder zurueck auf Gravel. Herlliche Taeler und Berge die wir ueberqueren, wir geniessen die Fahrt und kommen sehr gut voran. Sind dann um 17 Uhr in Puyuhapi und entscheiden uns die Faehre zu nehmen da hier die Strasse abgebrochen ist und wir sonst nicht weiterkommen. 2 km nach der Faehre ist dann auch der Camping Las Toninas und es hat Angefangen zu Regnen, wir Beilen uns um dahin zu kommen. Und wir sind wie eigentlich immer die einzigen die hier sind. Muessen unsere Zelte nicht aufbauen, können das Haus nutzen das als Aufenthaltsraum gedacht ist und da hat es einen riesen Kamin drin. Matte auf den Boden und Schlafsack drauf. Feuer machen um das ganze Aufzuheizen, Herrlich. Nachtessen zubereiten und den Abend ausklingen lassen. Wir alle 3 haben in den letzten Wochen so viele neue Eindruecke erhalten. Ein wenig innehalten und aus dem Fenster schauen, die Aussicht auf den See geniessen und Gedanken schweifen lassen . Das ist Reisen, nicht in 3 Wochen von Vallparaiso nach Ushuaia heitzen. ;-)
Donnerstag, 30.11.17
Reise Ziel heute ist Coyhaique, der Weg dahin verspricht wieder viel Gravelroad ;-) Zuerst wird aber der Morgen genossen und wir sehen wie sich die Sonne immer mehr durchsetzt. Beim los fahren hoere ich das eine ganze Gruppe Motorraeder von der Faehre kommt. Wir fahren los und da die Strasse ja under Construction ist hat es auch Lichtsignale wo wir warten muessen. Genau an so einem Punkt fahren hinter uns ca. 15 BMW`s heran, mit Begleitfahrzeug *Grins* Eine Gruppe aus Kanada die hier eine Tour gebucht haben. Osorno – Ushuaia –Punta Arenas in 17 Tagen und da werden die Motorraeder dann stehen gelassen bei Motoaventura. Preis Pro Person 8000 US Dollar !!! what te Hell denken wir uns, aber was solls, die wollen Adventure kaufen wir wollen es Leben. Fahren weiter und Geniessen die Landaschaft und die Strasse, Gravel die naechsten 40 km. Dann auf einem Gravel Pass treffen wir die ganze Restliche BMW Gruppe wieder, alles in allem 40 Motorraeder. Wir sind froh sind wir nicht so unterwegs, beide Gruppen mit Begleitfahrzeug unterwegs. Wir geniessen unsere Fahrt und werden mit Sonnenschein und warmen 25 Grad verwoehnt. Die Strasse wird leider wieder Asphalt und so geht es durch Grandiose Landschaften weiter nach Cayhaique, da finden wir dann den Camping El Camping der schoen gelegen unten am Fluss ist, zum hochlaufen in die Stadt dauert es 20 minuten. Wir haben unterwegs immer wieder die BMW Gruppen getroffen, natuerlich immer an den schoensten Aussichtspunkten. Naja, wir entscheiden uns hier auf dem Camping die naechsten 2 Naechte zu bleiben. Wir muessen mal wieder Waschen und haben gutes Internet hier. Gehen in die Stadt hoch Einkaufen und machen am Abend mal wieder lecker Assado. Natuerlich fehlt das Bier und der Rotwein nicht. Saubere Toilletten, Heisse Dusche, gutes Wetter satt Sonnenschein, was will man mehr. ;-)
Heute bin ich nun genau 1 Monat in Suedamerika, Chile.

Freitag, 01.12.17
Heute ist Waschtag, Einkaufen und unsere Dokumente Kopieren und meine Versicherungsdokumente ausdrucken, damit wir bei der Einreise nach Argentienien ueber den Passo Raballo keine Probleme haben werden. Am Abend dann noch mal lecker Asado machen.

Samstag, 02.12.17
Heute geht’s weiter in Richtung Rio Tranquillo, die ersten 100 km auf Asphalt und dann ab Villa Cerro Castillo ist Asphalt endlich zu Ende und die Routa 7 ist nur noch Gravel. ;-) Auch hier ist die Landschaft Atemberaubend und wir haben satt Sonnenschein ;-) Naja, wenn Engel Reisen, wir haben bis jetzt alles in allem 5 Tage Regen gehabt in dem Monat den wir nun On the Road sind. ;-) In Rio Tranquillo angekommen werden wir auch gleich Belagert von wegen Tour zu den Marmor Hoehlen. Doch wir wissen schon auf welchen Camping wir wollen und fahren nach dem einkaufen weiter 5 KM heraus aus Rio Tranquillo und da geht’s 1.2 Km eine steile Strasse herunter an den Strand des See. Der Camping bietet ausser Platz fuers Zelt und eine Toillette nichts. Wir geniessen den Superschoenen Sonnuntergang auf den Klippen und lassen den Abend ausklingen, Eindruecke des Tagesverarbeiten.
Sonntag, 03.12.17
Octavius geht am morgen runter an den Strand und fragt nach was uns eine Tour zu den mormor Caves mit dem Boot kosten wuerde, er kommt zurueck und sagt pro Peerson 10000Peso. WoW cool, in Rio Tranquillo wollten Sie 30000 per Person. Das Boot ist ready und wir gehen runter an den Strand, Helfen noch das Boot mit dem wir dann zu den Caves fahren noch ins Wasser zu bekommen da es auf dem Sand liegt. 6 Maenner und ein Boot werden gebraucht um unser Boot ins Wasser zu bekommen ;-) Dann kann es losgehen mit einem Chilenischen Paar das auch noch mit auf dem Boot ist. Das Wetter verwoehnt uns total Blauer Himmel, Sonnenschein und leichter Wind. Die Caves sind auch wirklich das Geld wert und wir haben 2 Stunden lang unglaubliche Eindruecke was Wasserkraft und Wind aus dem Marmor schleifen kann. Auf den Klippen entdecke ich dann auch einen Condor im Flug und so werden unzaehlige Fotos geschossen. Zufrieden und mit vielen neuen Eindruecken sind wir wieder zurueck bei unseren Zelten und nun geht es zum Einkaufen nach Rio Tranquillo. Im Dorf sehen wir dann auf den suche nach einem Minimarket einen Foodstand wo es Paninis gibt. Wir halten an und werden beim Foodwagen von einem Chilenen angesprochen der sehr gut Englisch redet. Ich denke zuerst ach nein schon wieder einer der uns ne Tour verkaufen will, doch Ricardo erklaert mir das wir unbedingt in das Tal des Rio Tranquillo fahren muessen. Unsere Plaene sehen aber noch ganz anders aus, wir wollen morgen nach Argentinien fahren. Rede noch ein wenig mit Ihm und dann ist mein Panini fertig. Ricardo hat mit seiner alten KLR den ganzen Tiera del Fuego gemacht auf Chilenischer seite . Einkaufen und zurueck auf dem Camping diskutieren wir ein wenig und ich bringe das Gespraech mit Ricardo ein. Schnell ist Entschieden wir fahren morgen erst mal in das Tal auf den Camping zu Ricardo, Camping La Nutria.
Montag, 04.12.17
Frueh um 7 Uhr heisst es aufstehen Fruehstueck machen, zusammenpacken und los in Richtung des Camping La Nutria zu Ricardo, er weis nichts davon das wir kommen. Der Weg geht ins Tal auf guter Gravelroad, 24 Km von Rio Tranquillo weg. Wir sind um 12 Uhr in La Nutria und ricardo ist sehr erfreut uns zu sehen, er gibt uns gute Tipps was wir hier im Tal alles anschauen koennen, Gletscher ohne Ende. Wir stellen unsere Zelte auf, machen unsere Motorraeder leicht, also Seitenkoffer weg und alles was ueberfluessig ist. Nun geht der Spass los, wir fahren das Tal hinauf bis zum naechst groesseren See, ganz ans Ende wollen wir doch nicht das sind 60 Km. Wir Brettern mit teilweise 90 ueber die Gravelroad und sind so gut wie alleine, hier in das Tal verirren sich leider weinige Touristen obwohl es ein Wunderschoenes Tal ist, doch die Strasse ist eine Sackgassen die dann nach 91 km Endet. Doch es hat Gletscher ohne Ende, Seen Fluesse, Wasserfaelle. Uns interessiert heute aber mehr mit den abgepackten Motorraedern ueber die Piste zu fliegen ;-) Beim zurueckfahren werde ich dann wieder daran erinnert das es keine Raley ist und hatte fast nen Unfall mit einem engegnkommenden Bus der hier auch mit 70 Sachen unterwegs ist. Uff, Glueck gehabt, wir lassen es ruhiger angehen und zurueck auf dem Camping wird nochmals alles Gecheckt, mein Oelstand kontrolliert, mein Elektrikproblem des letzten Monats hat sich auch geloest, dank Kontaktspray ladet meine Batterie nun wieder mit 14,2 Volt. War ich doch fast 4 Tage lang ohne Licht und Blinker unterwegs weil die Batterie nicht geladen wurde. Ricardo hat noch 2 Schulklassen hier auf dem Camping heute Nachmittag und so ist er recht Beschäftigt. La Nutria hat auch ein Cafe in dem auch Sandwich, Kaffee und Getränke, Cola und so angeboten werden. Wir fuehlen uns hier sehr wohl und als die Kinder weg sind kommt Ricardo Senior zu uns und fragt ob wir Hungrig sind, es habe noch Essen ueber von der Schulklasse. Natuerlich sind wir Hungrig und so werden wir Eingeladen zu Kartoffelstock, Salat und Fleisch. Mjami, das leckerste Essen das ich hier in Chile bisher gehabt habe. Ricardo jun. Ist am Abend dann noch recht Beschaeftigt mit dem Cafe und ich mit seiner KLR die nicht mehr laeuft. Vergaser ueberlaeuft immer. Also das teil oeffnen und die Schwimmernadel kontrollieren und da ist Dreck drin genau wie im Benzifilter auch. Alles reinigen und wieder zusammensetzen. Vergaser einbauen, aber dann ist Ricardo schon weg im Cafe am arbeiten. Also bis morgen warten ob alles dicht ist. Am Abend kommen dann nochandere Traveller aus Spanien auf dem Camping an und wir Sitzen bis 01:30 draussen und Quatschen. Es war eine sehr gute Entscheidung auf diesen Camping zu Ricardo zu kommen.
Dienstag, 05.12.17
Nach einer angenehmen Nacht, hier ist es sehr ruhig geht es um 10 Uhr raus aus dem Zelt, die Sonne brennt darauf ;-) Octavius und Tobias wollen heute auf einen Gletscher laufen. Doch der Tag ist noch nicht richtig Angelaufen entscheiden sich die beiden nach dem Fruestueck den Tag hier auch ausklingen zu lassen und Tobias Arbeitet an seinen Seitenkoffern um diese sauberer zu Befestigen. Ich kuende beim Fuestueck schon an das ich heute den ganzen Tag am Blog sitzen werde und Fotos der letzten Wochen vorbereiten werde um diese dan Hochzuladen wenn wir wieder gutes Internet haben. Irgendwann um 15 uhr kommt Ricardo senior und fragt ob wir noch Hunger haben, wir Bejahen und so gibt es nochmals Kartoffelstock und Salat von gestern, wir verfeinern es mit je 2 Spiegeleier. Auch heute wieder Sonnenschein pur und nahe an 30 Grad warm. Sitze in der warmen Sonne und schreibe gerade am Blog. ;-) Morgen Mitwoch geht es dann weiter in Richtung Passo Raballo und nach Argentienien. Ricardo hat uns heute auf der Karte noch Tipps gegeben was wir unbedingt Fahren sollten in Tiera del Fuego .
Mittwoch, 06.12.17
Heute geht es weiter vom Camping La Nutria in Richtung Passo Raballo, weiterhin alles Schotterstrassen und wir Tanken unsere Motorraeder nochmals auf in Rio Tranquillo. Der Tag ist absolut der Hammer und wir halten immer wieder an um Fotos zu machen. Sind dann am Abend um 18 Uhr 8 Km vor der Grenze und die Campings unterwegs haben alle noch Geschlossen. Der Weg hier hoch hatte alles zu bieten, Sandpassage, Wasserdurchfahrten und die beiden mit denen ich unterwegs bin hatten Ihre ersten Wasserdurchfahrten ;-) Da alle Campings zu sind suchen wir herum und finden verlassene Haeuser die wir dann auch nutzen um zu schlafen, nicht im Haus sondern im Anbau da sind wir Windgeschuetzt. Es wird dann auch eine ruhige und Angenehme Nacht.
Donnerstag, 07.12.17
Heute geht es rein nach Argentinien, die Zollformalitaeten sind schnell gemacht auf beiden Seiten, Chile in 10 minuten und Argentiniern in 30 minuten. Nun geht es weiter nach Baja Caracoles, weiter alles auf Schotter und wir nehmen nicht dne kurzen Weg sondern den langen und der macht unheimlich viel Spass. Nochmals 150 km Schotter bevor wir dann auf die Routa40 kommen. Die ist von Baja Caracoles her alles Asphalt bis nach Gobernator Gregores kommen. Der Wind setzt uns auf der Routa 40 ganz gehoerig zu und wir sind froh am Abend angekommen zu sein. Geradeausfahren in Seitenlage und Guanakos die ueber die Strassen rennen sind wir uns noch nocht gewohnt ;-) Finden dann auch ein Guesthouse nach langem herumsuchen, den die die wir aus dem iOverlander haben sind entweder voll, zu teuer oder Geschlossen. Zufrieden vernichten wir noch ein paar Bier am Abend und gehen dann Schlafen.
Freitag, 08.12.17
Heute geht es zuerst mal schauen das wir irgendwie an Geld kommen, am Bankomat klappt es nicht und dann sind wir an der Tankstelle wo uns ein Einheimischer unsere Dollars in Argentinien Peso wechselt. Fahren nach dem Tanken dann weiter und das heutige Ziel ist El Calafate. Die Asphaltstrasse zieht sich wieder und als ich mich so im Flow befinde hoert der Asphalt ploetzlich auf und wechselt auf Schotter. Die naechsten 59 km sind dann wieder Schotter und irgendwie ist es heute nicht so mein Tag auf Schotter, gerate in Tiefen Schotter und kann mich gerade so noch auffangen und das Stuerzen verhindern. Tobias und Octavius sahne mich schon fallen, doch ich konnte mich knapp retten. Glueck gehabt, danach gehe ich es ruhiger an und dann kommt auch schon wieder Asphalt und mit dem Asphalt auch der starke Wind wieder. Also auf Aspahlt wieder geradeausfahren in Seitenlage. ;-) Sind nun in El Calafate und heute wird das ganze mal hochgeladen auch die neusten Foto`s

Bis bald wieder auf diesem Sender

Gubi
Der Teneretraveler


Donnerstag, 23. November 2017 - 22:49 Uhr
Immer weiter Richtung Sueden ;-)

Freitag, 17.11.17
Und wieder ein kleiner Hangover, die Begruessung von Octavius fiel etwas heftiger aus als gedacht ;-)
Wir gehen Einkaufen und machen am Abend noch mal Assado, das Fleisch hier ist so lecker und vorallem so guenstig. Fuer 2 Kilo zahlen wir gerade mal 19 Franken und es ist File ! ;-)
Rotwein und wir machen mit dem halben Guesthouse Assado .
Sitzen beisammen und Besprechen wie die weiterfahrt ausschauen soll.

Samstag. 18.11.17
Heute geht es in die HotSprings Ecological, eine Landschaft mit 17 verschiedenen Heissen Becken, nicht ganz guenstig aber es lohnt sich alle mal. Auf dem Weg dahin, ich uebernehme wie meist die Streckenfuehrung mit meinem 660er Garmin Kristallisiert sich dann auch heraus das wir alle gleich unterwegs sind. Keiner ist in Hektik oder sonst was, auch Offroad nicht. Cool, so macht es Spass und ich bin mit meiner Tenere meist in der Front.
Angekommen nach 17 km Offroad in den HotSprings haben wir hier 3 Stunden Mega Spass, immer mal aus den heissen Becken raus unter die Kalte Dusche oder in das 6 grad kalte Becken Springen. Die Leute amuesieren sich ab uns und wir koennen den ein oder anderen dazu bewegen es uns gleich zu tun und aus dem 42 Grad heissen Wasser heraus in das Kalte Wasser zu gehen und sich abzukuehlen.
Nach den HotSprings finde ich eine Offroadstrasse die uns auf dem direkten Wege zurueck nach Pucon fuehren soll, doch auf 1260 m ist fertig mit Lustig Offroadfahren, ab hier hat es zuviel Schnee. Wir laufen hinauf um zu sehen wie weit es geht und wie tief es ist, doch es ist zu tief und so wenden wir hier wieder und fahren zurueck.Die gleiche Strecke wie wir schon gekommen sind. Sind dann auch kurz vor dem eindunkeln wieder in Pucon im Guesthouse.

Sonntag, 19.11.17
Heute nichts besonderes, Ausschlafen und der Inhaber kommt heute im Guesthouse an. Nun sind alle anderen die ausser uns noch hier waren voll am Arbeiten. Wir realisieren das wir die einzigen Gaeste waren bis jetzt. Doch nun geht bald sie Saison los und uns wird erklaert das Pucon sonst 30000 Einwohner hat und iin der Sommersaison dann auf 180`000 anwaechst.
Wir checken heute unsere Motorraeder durch da es morgen Montag weiter in Richtung Sueden gehen soll. Helfen aber dann auch noch den Gril fuer das Assado zu Reparieren was den Inhaber natuerlich extrem freut als er sieht das der Grill wieder TipTop funktioniert dank Tobias.

Montag 20.11.17
Los geht es um ca. 11 Uhr morgens, wir wollen ja nur nach Valdivia und das moeglichst ohne Autobahn. Also uebernehme ich wieder die fuehrung und so haben wir eine menge Spass und eine geile Strecke durch die verschiedenen Waelder, mal Offroad mal Asphalt. Spass Pur und alle 3 sind voll zufrieden wieder On the Road zu sein.
In Valdivia Tanken wir dann und suchen die Kunstmann Brauerei, die ist auf dem Weg raus an die Kueste. Wir halten an der Brauerei an und Essen und Trinken da was. Natuerlich gibt es Bier hier ;-)
Wir fahren weiter da wir einen Camping an der Kueste suchen, aus Niebla raus und 15 km weiter hoch. Da finden wir dann den Camping Don Mario, direkt an der Kueste und da noch vor Saison ist sind wir natuerlich komplett alleine auf dem Camping ;-)
Der Sonnenuntergang ist dann auch Phantastisch schoen da wir klaren Himmel haben. Jedoch auch sehr kalt, die Nacht im Zelt ;-) Dafuer hab ich ja die gute Winterausruestung aus der Schweiz dabei.

Dienstag, 21.11.17
Am Morgen geht es dann zuerst mal aus dem Zelt heraus an die Waermende Sonne, wir haben Glueck und immer super Sonnenschein. Machen uns auf den Wag nach Osorna zu Motoaventura um das Reifen fuer Tobias zu kaufen und auch Oel und Oelfilter fuer Octavians 660er Tenere.
Die Strecke dahin ist dann auch in 2 Stunden gefahren und wir kaufen bei Motoaventura ein. Tobias checkt ab was sein Heidenau fuer Hinten kosten soll, 130/80 17, K60 Scout und Ups der ist 220.- Franken hier Umgerechnet. WoW das ist ein stattlicher Preis, doch er hat keine Chance und so kauft er Ihn. Fuer das wechseln des Reifen wollen sie dann nochmals 10000Peso, umgerechnet 18 Franken !! Das ist definitv zu viel, da wechseln wir den Reifen dann doch selbst und Investieren das Geld in Bier ;-)
Weiter geht es zum Camping, doch den den wir hier in Osorno gefunden haben ist noch Geschlossen und so fahren wir weiter nach Fruttillia und finden da den Camping auch ziemlich schnell. Natuerlich sind wir auch da die einzigen die Campen mit Zelt ;-) ist es doch recht frisch am Abend wenn die Sonne weg ist ;-) Brrrr.
Zelte aufschlagen, Einkaufen gehen und die heissen Duschne hier geniessen und natuerlich den Ausblick auf die Vulkane. Nachtessen zubereiten und das ein oder andere Bier vernichten.
Da wir ja am See sind wird es durch die feuchtigkeit recht Kalt und so haben wir alle unsere Windstopper angezogen um Warm zu haben. Um Mitternacht geht es dann ab ins Zelt und da ist schoen warm im Warmen Schlafsack.

Mittwoch, 22.11.17
Weiter geht es heute nach Puerto Montt, meine Reifen abholen bei der Cargostation und dann heisst es Guesthouse suchen. Da wir bei Octavius sein Oel und Filter wechslen wollen und ich meine Reifen wechseln muss, die sind vorne und hinten nun komplett am Ende. Der Michelin T63 hat hinten ca. 8000km drauf und der vordere ca. 10000km, sie sind ziemlich am Ende ;-)
Finden dann ein Guesthouse, bei Gladys, einer Aelteren Dame und koennen da im Garten dann auch die Motorraeder abstellen und in Ruhe alles machen was wir muessen. Ich bin dann Abends um 22 Uhr auch fertig mit meinem Reifen und vorderen Bremsbelaege wechseln. Gladys hat am Schluss doch nicht so freude an uns, weil wir die ganze Zeit nur im Garten sitzen und Rauchen und Laerm machen nach ihrem Verhalten. So kommt es auch das Sie um 22 Uhr dann kommt uns sich ab der Musik Beschwert und uns bittet leiser zu sein. Nun gut, wir kommen dem ganzen nach und sind dann auch vor Mitternacht mal wieder im Bett. ;-)

Donnerstag, 23.11.17
Um 9 Uhr aufstehen und mal langsam wieder alles aufpacken, da es nur ein WC/ Dusche hat und ein Zettel an der Tuere ist das man nicht laenger als 10 min. haben darf ist fuer uns alle 3 schnell klar weg hier. Wir suchen im iOverlander nach einem Camping und so fahren wir um 12 Uhr nach dem Fruestuesk los. Der Camping Los Alamos ist schnell erreicht und wir sitzen wieder direkt am Meer mit guter Aussicht auf die Bucht von Puerto Montt und das Meer hier. Zelte aufstellen, Internet Checken und dann Einkaufen. Heute gibt es Reis und Lachs zum Nachtessen. Mjami ;-)
Tobi und Octavius bereiten das Nachtessen vor und ich sitze hier und Schreibe den Blog. ;-) Darum ist fuer heute genug und da das Internet hier sehr gut ist kann ich alles aktualisieren auch die Foto Galerie.
Bis Demnaechst auf dem Kanal Teneretraveler
Liebe Gruesse

Gubi, Tobias und Octavius


Donnerstag, 16. November 2017 - 17:33 Uhr
In Pucon im Hostal Etnico angekommen

Sonntag, 12.11.17
Und weiter geht es wieder zurueck in die Zivilisation. Heutiges Ziel sind die Heissen Thermen in Chillan. Also die liegen 65 km ausserhalb Chillan. In den Bergen auf 1610 Meter ueber Meer.
Doch zuerst geht es auf der guten Schotterstrasse wieder 30 km bis zur naechsten Asphaltstrasse. Das Wetter meint es sehr gut und ist Sonne pur. Einfach herrlich zum Fahren, wir halten in Chillan noch an um Einzukaufen und dann geht es weiter nach hinten ins Tal zu den Thermen.
62km geht es bis zu den Thermen und wir hoffen das der Camping offen hat. Als wir da auf 1610 m hohe ankommen ist es leider wie schon befuerchtet und der Camping ist geschlossen. Doch die Thermen sind bis 21 Uhr offen. Also Quartieren wir uns in dem Resort ein fuer eine Nacht und der Preis fuer die Thermen ist inbegriffen. Umziehen und ab in den ersten heissen Pool.
Ah tut das den Knochen und dem Koerper gut ;-)

Eine Sternenklare Nacht auf dieser Hoehe beschert uns einen wunderbaren Ausblick auf die Berge und die Sterne.

Montag, 13.11.17
Am Morgen nochmals in die Therme, das heisse Wasser geniessen bevor es dann ans aufpacken und weiterfahren geht. Etappenziel heute sind die Salto de Laja Wasserfaelle. Wir kommen gut Vorwaerts und da die Strecke nicht so weit ist, knappe 180 km sind wir um 15 Uhr an den Wasserfaellen. Suchen uns da ueber den iOverlander einen Campingplatz der direkt am Fluss liegt. Nichts Besonderes aber mit 3000 Peso sehr guenstig fuer eine Nacht. Es hat Toilletten und kalte Duschen. Der Platz zum Zelten waehlen wir direkt am Wasser und bauen die Zelte auf. Danach geht es zu den Wasserfaellen die ja nur 5 Minuten von der Routa 5 weg liegen. Der Eintritt ist Gratis.
Obligatorische Fotos machen und dann wieder zurueck auf den Campingplatz und Nachtessen zubereiten.
So langsam sind wir ein gut Eingespieltes Team und das Kochen geht recht flott. Das Essen schmeckt und das Obligate Bier so oder so ;-)

Dienstag, 14.11.17
Heute steht Villarrica auf dem Streckenplan, wir kommen immer Suedlicher und das Wetter ist uns die ganze Zeit ueber Sonnig gestimmt. Blauer Himmel und Sonne, so macht Motorradfahren noch viel mehr Spass. In Villarrica kommen wir dann so um 18 Uhr an und wollten zuerst ins Hostel Torre Suiza, was aber leider ausgebucht war. Also heisst es weitersuchen nach einem guenstigen Hostel, weil Zelten ist nicht, es hat bei unserer Ankunft in Villarrica angefangen leicht zu Regnen und die Temparaturen sind zurueckgegangen. Finden dann das Hostal Vista Vulcan und verbringen die Nacht im Hostal.
Mittwoch, 15.11.17
Der Himmel ist wolkenverhangen und es Regnet immer leicht. Wir Entscheiden uns weiter nach Pucon zu fahren.
Da hat es mehr Hostals und wir sind naeher an den Hot Springs. Es ist kuehl geworden und es Nieselt die ganze Zeit. Pucon ist 30 km weg und so sind wir dann auch nach gut 35 Minuten da.
Nun geht es daran die Hostal abzuklappern und eines zu finden das uns passt und wir bis Samstag buchen koennen.
Denn der eine Rumaene, Octavian, auf seiner 2008er, 660er Tenere hat sich per Messenger gemeldet und hat genug vom Sand und den Kakteen in Bolivien und Argentinin und auch er will runter in den Sueden. Er braucht Berge, Fluesse und Volcanos ;-)
Tobi und ich finden das Etnico Hostal und Quartieren uns da im 8er Dorm ein. 8000 peso ist die Nacht und das ganze Hostal ist wirklich gut gelegen.
Die Hostals die wir vorher angeschaut hatten waren zu eng und zu klein. Hier im Etnico hat es viel Platz und die Energie stimmt. Tobi und ich gehen Einkaufen und kochen unser Nachtessen. Am Abend gesellt sich noch Bradley und Theo zu uns. Bradley gibt hier Englisch Schule und Theo Arbeitet hier im Hostal. Zusammen wird draussen gesessen und das ein oder andere Bier vernichtet, Wein getrunken und wir haben es recht Lustig. Nun Gesellen sich noch andere Gaeste des Hostals hinzu und so wird es ein Feuchtfroehlicher Abend. ;-)

Donnerstag, 16.11.17
Hello und guten Morgen, der Kater ist Heftig, das Wetter weiterhin Bewoelkt und es regnet, so haben wir heute Zeit die Homepage und den Blog zu aktualisieren und Fotos hochzuladen.
Octavius, der Tenere 660er Fahrer aus Rumänien ist heute Abend auch angekommen. Nun sind wir zu 3t Unterwegs. Nachtessen und Biertrinken ist angesagt ;-)


Liebe Gruesse

Gubi

Bis demnaechst auf diesem Sender

Mittwoch, 15. November 2017 - 03:15 Uhr
Unterwegs in Chile

Freitag. 3.11.17
In der Villa Kunterbunt bekomme ich die Information das mein Container erst am Montagmorgen 10 Uhr geoeffnet wird.
Also heisst es weiterhin Geduld haben und Valparaiso besser kennenlernen. Es hat auch sein gutes zu warten, so kann ich mich richtig Ankommen und Herunterfahren. Waren die letzten Wochen vor der Reise doch recht Stressig.
Mit Tobias, einem Schweizermotorradfahrer den ich hier kennengelernt habe mache ich mich am Abend auf um zu Essen und in den Ausgang zu gehen. Er hatte heute seinen letzten Spanischunterrichts Tag. So ist die ganze Klasse, alle aus Deutschland unterwegs und wir gehen in ein ganz verstecktes aber sehr cooles Restaurant dessen Einrichtung eher einem Antiquitaeten Laden gleicht und ganz viele Passfotos an den Waenden aufgehaengt hat.
Das Essen sind Pommes mit Fleisch, Zwiebeln und Ei drauf. Es gibt nur dieses Menue hier. ;-) Spaeter geht es dann noch in die Studenten Strasse wo es viele Bars hat und wir lassen den Abend bei Bier und Lustigen Unterhaltungen ausklingen.

Samstag, Sonntag 4.11. , 5.11.
An diesen Tagen passiert nicht viel, Einkaufen Valparasiso anschauen und ein wenig ans Meer runter weil das Wetter am Sonntag echt schoen ist.

Montag 6.11.17
Fruehmorgens um 8 Uhr schon am Kaffeetrinken und nun soll es heute endlich mit Enzo zusammen daran gehen das Motorrad aus dem Zollfreilager zu holen. Doch zuerst muss der Container geoeffnet werden. Dies soll um 10 Uhr passieren. Fahre mit Enzo zusammen zuerst in sein Lager, da wo seine Motorraeder aus Hamburg ankommen. Da Enzo heute noch 5 andere Motorradfahrer erwartet geht alles in gleichen. Puenktlich um 10:15 sind wir dann im Lager wo meine Kiste noch im Container ist. Und wie es so ist der Container ist natuerlich noch nicht geoeffnet. Also Geduld haben und Abwarten. Wir Organisieren noch diverse andere Dinge und dann um 11:30 machen Sie den Container auf und wie es auch anders sein sollte, meine Kiste ist die hinterste und um 12:30 Uhr wird Sie ausgeladen. Nun kann man mit dem Papier anfangen die Zollformalitaeten zu machen. Enzo kennt sich mit dem ganzen Prozedere nach 25 Jahren natuerlich sehr gut aus. Und so geht das ganze recht zuegig.
Wieder ins Taxi, nach Valparaiso rein, da die Lager ca. 20 km ausserhalb liegen. Freudig, Aufgeregt geht es in den Zoll am Hafen und dann kommt die Ernuechterung, :-( das Bill of Landing ist falsch ausgefuellt, es fehlen die Angaben vom Motorrad darauf. Langer Rede kurzer Sinn, heute gibt es kein Motorrad. KOTZ. Zurueck in der Villa wird viel Palavert und Mails Geschrieben, Enzo telefoniert herum und er hat aber noch 3 Polen und 2 Rumaenen die Ihre Motorraeder auch noch heute aus dem Zoll haben moechten. So bin ich mit Martina am Organisieren damit wir das Motorrad morgen Dienstag aus dem Lager bringen. Gefrustet genehmige ich mir am Abend dann das ein oder andere Bier.
Der Frust steigt als die anderen 5 mit Ihren Motorraedern ankommen. Also denen ein wenig Helfen und mit den Rumaenen, Octavian, Oana und Dragos am Abend dann noch Reisegeschichten austauschen und mit Tobi zusammen wieder in dieses Spezielle Restaurant Essen und Bier Trinken.
Zurueck in der Villa kommt Enzo und klaert mich auf das er einen Weg gefunden hat, seine Beziehungen spielen lassen musste und viel Diskutieren. Mit gemischten Gefuehlen gehe ich Schlafen, mal schauen was der morgige Tag bringt.

Dienstag, 7.11.17
Gut Geschlafen aber schon um 07:00 Uhr wach geht es zuerst mal ans Kaffee machen, Enzo steht um 8 Uhr auf da und sagt der Zoll mache um 09:00 Uhr auf. Die Polen sind auch sehr frueh wach und wollen heute von Valparaiso in die Atacama hoch ! Das sind 1000km, Ok Sie haben nur 1 Monat Zeit und fahren KTM 1190, KTM 990 und eine BMW GS 1200. So moechte ich auf keinen Fall Reisen das ist Stress pur was die sich antun. Um 08:30 ist dann volles Treiben in der Villa, auch die Rumaenen sind am Aufpacken, die Polen fahren los und Enzo und ich gehen mit dem Bus an den Hafen runter in den Zoll, nochmals 30 Minuten Diskutieren, Telefonieren und dann habe ich die benoetigten Stempel. Danke Enzo Ohne dich waere das nie so gut Gelaufen. Nun zurueck in die Villa, Benzinkanister einpacken und alles was wir sonst noch brauchen und ab ins Taxi und ins Lager. Tobi kommt als Unterstuetzung mit und Hilft im Lager dann das Motorrad zusammen zu Schrauben. Nach 2 Stunden ist alles gemacht und es braucht 3 kicks und die gute alte Tenere laeuft. ;-) Was fuer ein Gefuehl.
Alles Gepaeck geht ins Taxi und wir Fahren zurueck zur Villa, die ersten 20 KM in Chile mit meiner guten alten Lady. Ich kann das Gefuehl nicht Beschreiben es war einfach nur Wunderbar und Geil . ;-) In der Villa geht es dann daran alles Reisefertig zu machen und mit Tobi zu Besprechen wohin wir den fahren werden. Das heutige Feierabend Bier schmeckt richtig lecker, kann die Reise nun Starten. Darauf mach ich doch meinen Flachmann gefuellt mit Vieu Prune gerne auf und Tobi, Martina und ich stossen auf eine gute Reise an.

Mittwoch 8.11.17
Aufgeregt und mit einem breiten Grinsen im Gesicht stehe ich auf, Kaffee trinken, Fruehstuecken, alles aufpacken und um 10 Uhr sind wir Ready to Go. Tagesziel ist Pigilemu an der Kueste Suedlich von Valparaiso. Fuer Tobi auf seiner BMW 650 Dakar und mich und meine Tenere werden es die ersten 200km auf Chiles Strassen sein. Wir Fahren zuerst bis Casablanca auf der Autobahn und dann nur noch Hauptstrassen. Das Wetter ist perfekt und im Landesinnern sehr Angenehme Temparaturen von 25 Grad. Die Landschaft erinnert uns beide immer wieder an die Schweiz, Huegelig und Gruen, nur die Doerfer und die Felder erinnern uns daran das wir in Suedamerika sind. Wir fahren so mit 90 dahin und sind dann um 16 Uhr in Pigilemu an der Kueste, da wir ja durch das Landesinnere dahin gefahren sind war es bis 30 km vor der Kueste angenehm warm. Als wir dann ueber die Huegel kommen wird es merklich Kaelter vom Wind der vom Pazifik her kommt. Ueber die Huegel nach Pigilemu, die Strassen sind sehr guter Asphalt, sehe ich dann auf der Strasse etwas sich Bewegen und beim naeher kommen ist es eine wirklich grosse Tarantel. Ich erschrecke mich kurz und versuche noch auszuweichen, doch weil ich Sie fixiert hatte Ueberfahre ich sie. In Pigilemu ist es dann Bewoelkt, Windig und recht Kuehl. Zeltplatz suchen, Bier Einkaufen und Abendessen kochen. So wird der erste Tag bei kuehlem Wind und mit einer absoluten Zufriedenheit ausklingen lassen. Tobi und ich Besprechen dann noch den naechsten Tag und Entscheiden uns fuer eine Weintour in Santa Cruz. Das Tempo wie wir unterwegs sind stimmt auch fuer beide. Endlich im Zelt Schlafen und bei Wellenrauschen Schlafe ich friedlich ein.

Donnerstag, 9.11.17
Frueh weckt mich die Sonne und das Rauschen der Wellen, Herrlich so zu Erwachen, aus dem Zelt zu kommen, aufs Meer rauszuschauen und die Sonne lacht einem ins Gesicht. Was gibt es schoeneres, Nomade On the Road. Vergessen ist der ganze Stress mit warten, Motorrad aus dem Zoll bringen. Ein Breites Grinsen zieht sich ueber mein Gesicht und Zufriedenheit ueberkommt mich. Zuerst mal Kaffee kochen und das ganze Geniessen und auf mich wirken lassen. Tobi kriecht dann um 8:30 Uhr auch aus dem Zelt und freut sich auch schon auf den Kaffee und ist auch Begeistert endlich Unterwegs zu sein. Fuer ihn ist es die erste Motorradreise und seine BMW 650 Dakar hat er auch noch nicht lange. Heute heisst es Gepaeck optimieren und weiterfahren. Nach Santa Cruz sind es nur 110 km. Wir Packen auf nach dem Fruehstueck und weiter geht es an der Kueste entlang, ueber Huegelige und Kurvenreiche Strassen immer in Richtung Santa Cruz. Auf dem Weingut Viu Manent buchen wir dann die Weintour . Sehr Informativ das ganze und natuerlich ist Weindegustation angesagt ;-) Wir sind beide ein wenig angeheitert und wollen eigentlich nicht mehr weiterfahren. Fragen im Weingut nach ob wir irgendwo unsere zelte aufstellen duerfen und der Manager zeigt uns dann hinter einem Haus einen Platz wo wir Uebernachten koennen. Es ist nicht der super Platz, der Kompressor der Klimaanlage steht auch gerade da hinten und es hat extrem viele Knochen am Boden. Doch fuer eine Nacht reicht das voellig aus. Wir Lernen dann auch noch ein Aelteres Ehepaar aus Suedafrika kennen die mit Ihrem Overlander unterwegs sind. Reisegeschichten austauschen und Informationen austauschen, die beiden sind schon vor einem Jahr hier gewesen und kamen nicht mehr in den Sueden runter da der Herbst und der Winter vor der Tuere stand. So haben Sie sich entschieden wieder nach Suedafrika zu fliegen, das Auto in Suedafrika bei einem Bekannten zu lassen und wieder zurueckzukehren um nun den Sueden zu machen.
Die Nacht war Angenehm ruhig, der Kompressor stellte um 22 Uhr Abends ab und war ruhig bis 7 Uhr morgens.
Tobi und ich haben dann am Abend noch den naechsten Tag geplant bei einer guten Flasche Wein die Tobi noch gekauft hat hier im Weingut. Leckerer Tropfen ;-) Wahrscheinlich habe ich darum so gut Geschlafen. ;-) Der morgige Tag geht in den Nationalpark Parque Inglese, dort warten dann die ersten 30 KM Schotter auf uns. Tobi hat noch keine Offroad Erfahrung und so erklaere ich Ihm ein paar Grundlagen.

Freitag, 10.11.17
Ich wache auf weil ein Hund um mein Zelt schnuppert und herumschleicht. Gehe aus dem Zelt und es ist eine Huendin die hier hinten Ihre Junge versteckt hat. Sie versucht in mein Zelt zu kommen und ich werfe Sie immer wieder raus. Vom Laerm den ich mache wacht auch Tobi auf und nun verzieht sich die Huendin und laesst uns in Ruhe. Kaffee machen, Aufpacken und losfahren. Zuerst geht es in Richtung San Fernando, da dann auf die Routa 5, das ist die Autobahn und da wird auf der Copec Tankstelle zuerst vollgetankt und richtig Gefruehstueckt. Nochmals die Karte angeschaut und weiter geht es auf der Routa 5 bis Mollina, In Mollina wird noch Eingekauft, damit wir im Parque dann auch genug zu Essen dabei haben da wir nicht wissen wie es mit Camping und Einkaufen da oben ausschaut. Von Mollina her geht es weiter 25 km auf Asphalt und dann geht es ueber in Gravelroad, Schotterstrasse hoch in den Parque. Immer in Richtung Siete Tazas, da hat es Wasserfaelle und gute Aussichtspunkte. Die Strasse ist perfekt fuer die ersten Erfahrungen Offroad mit dem ganzen Gepaeck und nun zeigt sich auch ob richtig Gepackt wurde. Tobi macht sich ganz gut und nach 15 Km halten wir an und Tauschen uns aus. Es geht sehr gut voran bei schoenstem Wetter und 25 Grad, Sonnenschein. Beim ersten Wasserfall wird dann angehalten und Fotos gemacht. Es geht weiter Hoch und beim Parque Inglese Eingang gehen wir auf den Camping gleichen Namens. 4000 Peso pro Nacht ist OK und da es nicht viele moeglichkeiten zum Wildcampen gibt entscheiden wir uns fuer diesen Camping.
Zelte aufstellen, Umgebung auskundschaften, Bier Organisieren und am Abend dann den Grill anwerfen, Fleisch was wir gekauft haben muss ja gegessen werden und die 2te Flasche Wein dazu geniessen die Tobi noch auf dem Weingut gekauft hat. Auf dem ganzen Camping hat es Grillstellen verteilt und Tische mit Baenken. Leckeres Nachtessen und gemuetliches Geniessen. Die Sterne hier oben auf 1115 sind schon mal sehr Toll, es hat wenig Lichtverschmutzung. Wir Diskutieren noch und Entscheiden uns bis Sonntag hier zu bleiben, also 2 Naechte zu machen.
Um 24 Uhr sind wir dann vollgefressen und muede und so wird die Nacht im Zelt eingeleutet. Einfach Herrlich, Nomaden Unterwegs und nun sind wir auch komplett im Land. Auf dem Camping hat es viele Chilenen die zwischen 20 Uhr und 24 Uhr noch ankommen . Es ist ja Wochenende.

Samstag, 11.11.17

Es geht frueh raus da wir an den Siete Taza Wasserfall wollen. Also Fruehstuecken. Poridge und ab aufs Motorrad die 4 Km runter zum Eingang des Parkes. Herrliche Wasserfaelle und Imposante Kullisse erwarten uns. Sind recht ueberwaeltigt von der ganzen natur hier und laufen dann auch noch 20 Minuten herunter bis zu einem Natur Pool wo der letzte Wasserfall der Siete Taza sich darin ergiesst. Fotos davon in der Fotogalerie.

Weiteres dann bald wieder auf diesem Kanal und Bilder folgen dann in der Bildergalerie

;-)

Gruss

gubi

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Aktualisiert: 01.12.14





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